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Theory Hours: 75


Practice hours: 30


Deutsch Niveau B1


Diese Stufe zeichnet sich besonders durch zwei Merkmale aus: zum einen erarbeitet sich der/die Schüler/-in die Fähigkeit, die Interaktion aufrecht zu erhalten und in einem Spektrum von Situationen das auszudrücken, was man sagen möchte. Er/sie wird im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen können und wird in einer Diskussion mit Freunden persönliche Standpunkte und Meinungen äußern und erfragen können. Der/die Schüler/-in wird in der Lage sein, die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Er/sie wird die meisten Situationen bewältigen können, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet, und wird sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern können. Er/sie wird in der Lage sein, über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben. Das zweite Merkmal ist die Fähigkeit, sprachliche Probleme des Alltagslebens flexibel zu bewältigen. Der/die Schüler/-in wird ohne Vorbereitung in ein Gespräch über vertraute Themen eintreten können, er/sie wird sich beschweren können und wird in einem Interview- oder Konsultationsgespräch eine gewisse Initiative ergreifen können. Dabei beabsichtigen wir mit unserer Lernmethode, dass sich der/die Schüler/-in aktiv in den Lernprozess mit einbringt, indem er/sie durch ständiges und systematisches Erarbeiten der Aufgabenstellungen und Übungen Fortschritte macht. Im einzelnen enthält der Kurs unter anderem die folgenden Arten von Aufgaben und Übungen: A. Hör- und Leseverständnis: In verschiedenen Übungen, in denen der/die Schüler/-in hört, wie ein Muttersprachler ein Wort oder einen Satz ausspricht, muss er/sie das dem Text entsprechende Bild auswählen. Der dazugehörige Text ist ebenfalls zu sehen, damit der/die Schüler/-in gleichzeitig den Text lesen kann, den er/sie gerade hört. B. Komplexeres Hörverständnis: Dialoge, in denen normale Gespräche zu hören sind, an denen sich mehrere Muttersprachler beteiligen. C. Mündliche Interaktion: Der/die Schüler/-in muss sich an den Dialogen des Kurses beteiligen und dabei dem Drehbuch folgen. Außerdem kann er/sie dank unseres Lehrer Online System dem Lehrer Fragen stellen oder ihm dessen Fragen beantworten. D. Leseverständnis: Verschiedene Übungen, in denen nur die Bilder zum Text vorgestellt werden, der/die Schüler/-in muss das richtige Wort oder den richtigen Text laut lesen und ihn entsprechend schreiben oder zuordnen. Danach drückt er/sie "ENTER", damit ihm/ihr die Fehler in roter Schrift angezeigt werden. Der/die Schüler/-in verfügt über insgesamt drei Versuche, sobald die Übung beendet wird, hört er/sie den gesamten Text. D: Mündlicher Ausdruck: Hier hört der/die Schüler/-in zunächst den Muttersprachler, danach muss er/sie den gehörten Text wiederholen und aufnehmen. Diese Aufnahme wird durch unsere Erkennungssysteme, die die Aufnahme des/der Schüler/-in mit der des Muttersprachlers vergleicht, bewertet. E: Schriftlicher Ausdruck: Übungen, in denen der/die Schüler/-in einen Satz hört, den er/sie danach schreiben muss. Nachdem er/sie auf "ENTER" gedrückt hat, zeigt das Programm die Fehler an. Hat der/die Schüler/-in keine Fehler gemacht, geht es weiter zum nächsten Satz. F: Phonetik: Die korrekte Aussprache des Deutschen wird von Beginn an geübt. Der/die Schüler/-in sieht und hört einen Muttersprachler verschiedene Worte oder Sätze sprechen und muss diese danach wiederholen oder zuordnen. Zur Unterstützung dieses außerordentlich praxisnahen Lernprozesses bieten wir neben der interaktiven Lernmethode ein Handbuch an, das insbesondere die grammatikalischen Aspekte vertieft und vor allem für die Schüler empfehlenswert ist, die eine offizielle Deutschprüfung ablegen wollen.


Deutsch Niveau B1 - Block 1


In dieser Stufe lernen Sie, über die Vergangenheit und die Zukunft zu sprechen. Sie benutzen dabei die verschiedenen Vergangenheitsformen im Deutschen. Sie lernen auch, über das Wetter zu sprechen, Einverständnis oder Ablehnung zu äussern usw. In der Stufe 4 werden bereits etwas kompliziertere Verbformen und Ausdrücke eingeführt, deren korrekte Benutzung Ihnen erklärt wird.


Einheit 1 - Lektion 1 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Einführung des Wortschatzes aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.


Einheit 1 - Lektion 2 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präsens, seine Verwendung und Konjugation. - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben sowie die Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben im Präsens. - Die Verneinung mit nicht und kein/e. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von nicht oder kein/e entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.


Einheit 1 - Lektion 3 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präsens, seine Verwendung und Konjugation. - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben sowie die Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben im Präsens. - Die Verneinung mit nicht und kein/e. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. - Die Aussprache des langen und kurzen a. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von nicht oder kein/e entscheiden muss. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen a mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.


Einheit 1 - Lektion 4 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil - Übungen


Übungen


Einheit 2 - Lektion 5 - Margot


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.


Einheit 2 - Lektion 6 - Margot


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz von Präteritum und Perfekt. - Die Redewendungen Hast du schon einmal...? und Hast du jemals...?. - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. - Die Aussprache des langen und kurzen i. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende Possessivpronomen einsetzen muss. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen i mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung des passenden Adjektives im Rahmen des Themenbereichs Wetter anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.


Einheit 2 - Lektion 7 - Margot


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz von Präteritum und Perfekt. - Die Redewendungen Hast du schon einmal...? und Hast du jemals...?. - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende Possessivpronomen einsetzen muss. - Erkennung des passenden Adjektives im Rahmen des Themenbereichs Wetter anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.


Einheit 2 - Lektion 8 - Margot - Übungen


Übungen


Einheit 3 - Lektion 9 - Lass uns nach Sylt fahren


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.


Einheit 3 - Lektion 10 - Lass uns nach Sylt fahren


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder gewesen oder gegangen/gefahren einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Präposition bzw. das richtige Adverb einsetzen muss. - Erkennung der passenden Präposition zur Ausdruck einer zeitlichen Dauer anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.


Einheit 3 - Lektion 11 - Lass uns nach Sylt fahren


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. - Die Aussprache von a und ä. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache von a und ä mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder gewesen oder gegangen/gefahren einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Präposition bzw. das richtige Adverb einsetzen muss. - Erkennung der passenden Präposition zur Ausdruck einer zeitlichen Dauer anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.


Einheit 3 - Lektion 12 - Lass uns nach Sylt fahren - Übungen


Übungen


Einheit 4 - Lektion 13 - Eine Panne


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.


Einheit 4 - Lektion 14 - Eine Panne


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder schon oder noch einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Mengenangabe einsetzen muss. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.


Einheit 4 - Lektion 15 - Eine Panne


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. - Die Aussprache des langen und kurzen e. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen e im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder schon oder noch einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Mengenangabe einsetzen muss. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.


Einheit 4 - Lektion 16 - Eine Panne - Übungen


Übungen


Einheit 5 - Lektion 17 - Auf Wiedersehen, Roland!


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.


Einheit 5 - Lektion 18 - Auf Wiedersehen, Roland!


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende indefinite Pronomen einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.


Einheit 5 - Lektion 19 - Auf Wiedersehen, Roland!


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. - Die gleiche Aussprache bei unterschiedlicher Schreibweise der Diphthonge ai, ei und ay. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der gleichen Aussprache bei unterschiedlicher Schreibweise der Diphthonge ai, ei und ay mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende indefinite Pronomen einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.


Einheit 5 - Lektion 20 - Auf Wiedersehen, Roland! - Übungen


Übungen


Einheit 6 - Lektion 21 - Sie hat mich verlassen!!


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.


Einheit 6 - Lektion 22 - Sie hat mich verlassen!!


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.


Einheit 6 - Lektion 23 - Sie hat mich verlassen!!


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.


Deutsch Niveau B1 - Block 2


Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, sich auf Reisen ins deutschsprachige Ausland zurechtzufinden. Er /sie wird typische Situationen auf Reisen, seien sie geschäftlicher oder privater Art, kennenlernen, wie zum Beispiel Bestellungen im Restaurant oder Übernachtungen im Hotel. Der/die Schüler/-in wird über eigene Erfahrungen und über die anderer Personen berichten, Notwendigkeiten und Verpflichtungen anmahnen und um Information oder Bestätigung bitten können.


Einheit 1 - Lektion 1 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.


Einheit 1 - Lektion 2 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. - Der Ausdruck Wie lange braucht/fährt/fliegt/geht man...?. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes zum Themenbereich Reisen anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgängen und Tätigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere Übungen zum Einsatz des Perfekts bei Verneinungen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten oder die passenden Worte wählen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.


Einheit 1 - Lektion 3 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. - Der Ausdruck Wie lange braucht/fährt/fliegt/geht man...?. - Die Aussprache des langen und kurzen i. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgängen und Tätigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen i mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.


Einheit 1 - Lektion 4 - Die Gruppe "Dunkle Nacht" - Übungen


Übungen


Einheit 2 - Lektion 5 - Camping auf dem Land


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adverbien. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.


Einheit 2 - Lektion 6 - Camping auf dem Land


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Die Adverbien. - Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwähnung. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in entscheiden muss, ob ein Adjektiv oder ein Adverb eingesetzt werden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven, Adjektiven, Adverbien oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.


Einheit 2 - Lektion 7 - Camping auf dem Land


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Die Adverbien. - Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwähnung. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. - Die Aussprache des harten und weichen s. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des harten und weichen s mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen eingesetzt werden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.


Einheit 2 - Lektion 8 - Camping auf dem Land - Übungen


Übungen


Einheit 3 - Lektion 9 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.


Einheit 3 - Lektion 10 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze ins Perfekt gesetzt oder geordnet werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz: - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.


Einheit 3 - Lektion 11 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. - Die Aussprache der Diphthonge sp und st. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache der Diphthonge sp und st mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.


Einheit 3 - Lektion 12 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen - Übungen


Übungen


Einheit 4 - Lektion 13 - Lena


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten oder diesen ordnen muss. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.


Einheit 4 - Lektion 14 - Lena


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von tatsächlich und wirklich entscheiden muss. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.


Einheit 4 - Lektion 15 - Lena


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. - Die Aussprache des langen und kurzen u. Lernmittel: - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen u mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von tatsächlich und wirklich entscheiden muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.


Einheit 4 - Lektion 16 - Lena - Übungen


Übungen


Einheit 5 - Lektion 17 - Pauls Plan


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Um Information bitten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.


Einheit 5 - Lektion 18 - Pauls Plan


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Rückfrage mit ...oder? bzw. ...oder nicht? am Ende des Satzes. - Um Information bitten. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von oder? und oder nicht? entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz:. - Gute Wünsche wie Gute Besserung! oder Guten Appetit!. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.


Einheit 5 - Lektion 19 - Pauls Plan


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Rückfrage mit ...oder? bzw. ...oder nicht? am Ende des Satzes. - Um Information bitten. - Die Aussprache von sch und tsch. Lernmittel: - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Übung der korrekten Aussprache von sch und tsch mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von oder? und oder nicht? entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Gute Wünsche wie Gute Besserung! oder Guten Appetit!. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.


Einheit 5 - Lektion 20 - Pauls Plan - Übungen


Übungen


Einheit 6 - Lektion 21 - Verliebt


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen eingesetzt werden muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.


Einheit 6 - Lektion 22 - Verliebt


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.


Einheit 6 - Lektion 23 - Verliebt


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.


Deutsch Niveau B1 - Block 3


Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, mit alltäglichen Situationen umzugehen, kürzere Gespräche zu führen, Schilder zu lesen und zu verstehen, nach dem Weg zu fragen oder ein Taxi zu nehmen. Er/sie wird sich auch in einem Hotel oder Restaurant zurechtfinden, wenn er in ein deutschsprachiges Land reist, ebenso wird er eine deutschsprachige Zeitung oder Website lesen und weitgehend verstehen können.


Einheit 1 - Lektion 1 - Abschied von der Gruppe


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Telefongespräche führen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.


Einheit 1 - Lektion 2 - Abschied von der Gruppe


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Vergleiche mit genauso...wie und so...wie. - Telefongespräche führen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation der Zukunft mit dem Hilfsverb werden anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von genauso...wie und so...wie entscheiden muss. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.


Einheit 1 - Lektion 3 - Abschied von der Gruppe


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Vergleiche mit genauso...wie und so...wie. - Telefongespräche führen. - Die verschiedenen Arten der Aussprache von ch. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation der Zukunft mit dem Hilfsverb werden anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der verschiedenen Arten der Aussprache von ch mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst ein Telefongespräch hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von genauso...wie und so...wie entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.


Einheit 1 - Lektion 4 - Abschied von der Gruppe - Übungen


Übungen


Einheit 2 - Lektion 5 - Die Hochzeit


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.


Einheit 2 - Lektion 6 - Die Hochzeit


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Aufgabestellungen, in denen der Wortschatz zum Themenbereich Hochzeit korrekt erkannt und eingesetzt werden muss. - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Ausdrücke, die einen schönen Tag, ein schönes Wochenende usw. wünschen. - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.


Einheit 2 - Lektion 7 - Die Hochzeit


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. - Die Aussprache der Diphthonge ng und nk. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes zu den Themenbereichen Hochzeit und Banken anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der Aussprache der Diphthonge ng und nk mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. Lücken im Text ausfüllen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Ausdrücke, die einen schönen Tag, ein schönes Wochenende usw. wünschen. - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.


Einheit 2 - Lektion 8 - Die Hochzeit - Übungen


Übungen


Einheit 3 - Lektion 9 - Lenas Familie I


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.


Einheit 3 - Lektion 10 - Lenas Familie I


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Konditionalsätze und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Der Superlativ der Adjektive. - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Superlativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen ergänzt werden müssen, um eine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.


Einheit 3 - Lektion 11 - Lenas Familie I


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Konditionalsätze und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Der Superlativ der Adjektive. - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. - Die Aussprache des harten und des weichen g. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Superlativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der Aussprache des harten und des weichen g mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.


Einheit 3 - Lektion 12 - Lenas Familie I - Übungen


Übungen


Einheit 4 - Lektion 13 - Lenas Familie II


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Neuer Wortschatz zum Themenbereich Kochen, Backen und weitere Hausarbeiten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.


Einheit 4 - Lektion 14 - Lenas Familie II


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Passiv, seine Bildung und seine Verwendung. - Die Präpositionen in, an und auf und ihre Bedeutung. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Präpositionen in, an und auf entscheiden muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.


Einheit 4 - Lektion 15 - Lenas Familie II


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Passiv, seine Bildung und seine Verwendung. - Die Präpositionen in, an und auf und ihre Bedeutung. - Die Aussprache von ö und ü. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache von ö und ü mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Präpositionen in, an und auf entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Präpositionen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.


Einheit 4 - Lektion 16 - Lenas Familie II - Übungen


Übungen


Einheit 5 - Lektion 17 - Ein neuer Barmann


Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Einführung des Wortschatzes zu Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.


Einheit 5 - Lektion 18 - Ein neuer Barmann


Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Eine Absicht ausdrücken unter Verwendung der Konstruktion um...zu. - Die weitere Verwendung von um...zu als Ersatz für weil. - Die Präpositionen in, an und zu. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung der Konstruktion um...zu anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Wiederholungsübung zur richtigen Verwendung und korrekten Konjugation der verschiedenen Verbformen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Konstruktion um...zu und der Präposition für entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.


Einheit 5 - Lektion 19 - Ein neuer Barmann


In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Eine Absicht ausdrücken unter Verwendung der Konstruktion um...zu. - Die weitere Verwendung von um...zu als Ersatz für weil. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Die Aussprache der harten und des weichen v. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung der Konstruktion um...zu anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache der harten und des weichen v mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Konstruktion um...zu und der Präposition für entscheiden muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.


Einheit 5 - Lektion 20 - Ein neuer Barmann - Übungen


Übungen


Einheit 6 - Lektion 21 - Der Traum vom Berühmtwerden


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.


Einheit 6 - Lektion 22 - Der Traum vom Berühmtwerden


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.


Einheit 6 - Lektion 23 - Der Traum vom Berühmtwerden


In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen.


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